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Die Orgel


Der Prospekt der 1830 erbauten Orgel wurde vom preußischen Architekten Otto von Gloeden gestaltet. Die Orgel mit nur einem Hauptwerk ging bei der Zerstörung der Kirche im März 1945 vollständig verloren. 1962 wurde eine neue Orgel von der Kölner Orgelbaufirma Willi Peters aufgestellt, deren technische Ausrüstung und Intonation jedoch unzureichend war. Im Zusammenhang der Kirchensanierung wurde die Orgelbaufirma Friedhelm Fleiter aus Münster 1998 beauftragt, die vorhandene Orgel grundlegend zu überarbeiten. Nach den Plänen des Architekten Paul Eling aus Wesel, wurde die äußere Form und Farbgebung der Orgel an den Kirchenraum angepasst. Sie wurde am 19. September 1999 im Rahmen eines Konzertes in Dienst gestellt. Das Konzert mit Willem Winschuh (Wesel) an der Orgel bildete zugleich den Auftakt der Kunst- und Kulturreihe kLeinod.

Registerdisposition der Orgel in der evangelischen Kirche Büderich
(Fa. Friedhelm Fleiter, 1999)

Hauptwerk (II) C-g‘‘‘ Fuß
1. Prinzipal 8‘
2. Gedackt 8‘
3. Oktave 4‘
4. Quinte 2 2/3‘
5. Spitzflöte 2‘
6. Mixtur, 4-fach 1 1/3‘

Rückpositiv (I) C-g‘‘‘ Fuß
7. Rohrflöte 8‘
8. Blockflöte 4‘
9. Sesquialter 2 2/3‘
10. Praestant 2‘
11. Quinte 1 1/3‘
12. Zimbel 1-2-fach 1‘
Tremulant

Pedal C-f‘ Fuß
13. Subbass 16‘
14. Offenbass 8‘
15. Choralbass 4‘
16. Rauschwerk 3-fach 2 2/3‘

Normlkoppeln
RP/HW
RP/P
HW/P

Mechanische Spiel- und Registertraktur.

Gesamtzahl der Orgelpfeifen:
1.132 Pfeifen in 16 Registern

 

 
 

 

Termine:

Sonntag
19 . März 2017


Konzert

Judy Bailey
Patrick Depuhl

Beginn: 17 Uhr
Einlass: 16.30 Uhr


 
  Nächste Veranstaltung am 19. März 2017: Judy Bailey & Patrick Depuhl