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37. kLeinod Abend


Mittwoch, 25. Februar 2004, 19.30 Uhr
Zeichen der Passion
Gemälde von Ulrich Dohmen (Köln)
Ausstellungseröffnung
Zur Austellung spricht:
N.N. (Köln)

Öffnungszeiten von den Gottestdiensten
Die Ausstellung ist bis zum 9. April zu sehen.
Eintritt frei! (Kollekte am Ausgang)


Ulrich Dohmen, Jahrgang 1956, studierte freie Kunst und Malerei in Köln. Studienaufenthalte führten ihn nach Berlin (HDK) und in die USA. Seit 1982 hat Dohmen seine Werke in verschiedenen Galerien ausgestellt, zuletzt in der Galerie Osper in Köln sowie in der Alten Molkerei in Marienthal.

In den Arbeiten von Ulrich Dohmen öffnen sich Bildräume, in denen Zeichenhaftes, Spuren und Strukturen in den Vordergrund treten, ohne im traditionellen Sinne lesbar zu sein.Diese kraftvolle Bildsprache, die zuerst nur auf sich selbst verweist, entfalltet ihre Intensität duch die konsequente Reduktion der Formen und einer zurück genommenen Farblichkeit. Dabei ermöglicht das Arbeiten in Serien oder Zyklen dem Künstler, seine gefundene Bildsprache zu variieren und unterschiedliche Wirkungen in den einzelnen Bildtafeln zu erzielen. So setzt Ulrich Dohmen in dem Zyklus des Kreuzweges ebenfalls die Variationen eines Grundthemas spannungsvoll um. Dabei ist aber auch die Freiheit der Assoziation zulässig und fordert den Betrachter mit jeder Station zu einem neuen Dialog heraus.


Presseinformation:

„Zeichen der Passion“
Abstrakter Kreuzweg von Ulrich Dohmen
„… und das habt zum Zeichen … - Die Passion Christi in Symbolen

Mit seinem Kreuzweg will der Maler Ulrich Dohmen aus Köln ein „Zeichen der Passion“ setzen. Die 14 Bilder sind von Aschermittwoch bis Karfreitag in der Evangelischen Kirche in Büderich zu sehen. Im Rahmen der Kunst- und Kulturreihe wird die Ausstellung am Mittwoch, 25. Februar 2004, um 19.30 Uhr eröffnet. Im Rahmen dieser 37. Kleinod-Veranstaltung erläutert die Kölner Kunsthistorikerin Margrit ten Hoevel die Bildsprache von Ulrich Dohmen.

Ulrich Dohmen, Jahrgang 1956, studierte freie Kunst und Malerei in Köln. Studienaufenthalte führten ihn nach Berlin (HDK) und in die USA. Seit 1982 hat Dohmen seine Werke in verschiedenen Galerien ausgestellt, zuletzt in der Galerie Osper in Köln sowie in der Alten Molkerei in Marienthal.
In den Arbeiten von Ulrich Dohmen öffnen sich Bildräume, in denen Zeichenhaftes, Spuren und Strukturen in den Vordergrund treten, ohne im traditionellen Sinne lesbar zu sein. Diese kraftvolle Bildsprache, die zuerst nur auf sich selbst verweist, entfaltet ihre Intensität durch die konsequente Reduktion der Formen und einer zurück genommenen Farblichkeit. Dabei ermöglicht das Arbeiten in Serien oder Zyklen dem Künstler, seine gefundene Bildsprache zu variieren und unterschiedliche Wirkungen in den einzelnen Bildtafeln zu erzielen. So setzt Ulrich Dohmen in dem Zyklus des Kreuzweges ebenfalls die Variationen eines Grundthemas spannungsvoll um. Dabei ist aber auch die Freiheit der Assoziation zulässig und fordert den Betrachter mit jeder Station zu einem neuen Dialog heraus.
Die Ausstellung ist bis zum 9. April während der Gottesdienste und nach Vereinbarung (Tel.: 02803 – 1007 und 8190) zu sehen. Der Eintritt ist frei (Kollekte am Ausgang).



Pressespiegel:


Rheinische Post (23.02.04)


NRZ (28.02.04)

 

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Termine:

Sonntag
19 . März 2017


Konzert

Judy Bailey
Patrick Depuhl

Beginn: 17 Uhr
Einlass: 16.30 Uhr


 
  Nächste Veranstaltung am 19. März 2017: Judy Bailey & Patrick Depuhl