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46. kLeinod - Veranstaltung


Donnerstag, 8. September 2005, 19.00 Uhr
„SternBilder und andere HimmelsZeichen"
Mit Bildern aus Licht, Wachs und Wasserfarben von Götz Gawehn

Ausstellungsdauer:
8. September bis 30. November 2005

Geöffnet zu den Gottesdienstzeiten,
sowie im September sonntags von 14.00 bis 16.30 Uhr
und nach vorheriger Vereinbarung (Tel.: 02803 – 8190)

Eintritt frei! (Kollekte am Ausgang)


Biografisches:

Götz Gawehn
Am Texas 25
46485 Wesel
0281-20 63 69 28


geb. am 11. Juni 1955
verheiratet
ein Sohn


evangelischer Religionspädagoge
Diplompädagoge
Maler


Einzelausstellungen:
1995 Haus der Kirche, Essen
2000 Café Fehr, Wesel
2002 Haus der Stille, Rengsdorf
2003 St. Maria-Magdalenen-Kirche, Templin


Gruppenausstellungen
+ mit dem „Schermbecker Künstlerkreis“
+ in der Pfarrkirche St. Mariä Himmelfahrt, Wesel


Foto in hoher Auflösung: Download



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One Bread, One Body

One bread, one body, One Lord of all,
One cup of blessing which we bless.
And we, though many, throughout the earth,
We are one body in this one Lord.


Gentile or Jew, Servant or free,
Woman or man, No more.


One bread, one body, One Lord of all,
One cup of blessing which we bless.
And we, though many, throughout the earth,
We are one body in this one Lord.


Many the gifts, Many the works,
One in the Lord, Of all.


One bread, one body, One Lord of all,
One cup of blessing which we bless.
And we, though many, throughout the earth,
We are one body in this one Lord.


Grain for the fields, Scattered and grown,
Gathered to one, For all.


One bread, one body, One Lord of all,
One cup of blessing which we bless.
And we, though many, throughout the earth,
We are one body in this one Lord.


Presseberichte:

Über Götz Gawehn

All seine Bilder künden vom Aufbruch, schon immer: vom Aufbruch des Menschen aus dem alltagsträgen, blinden Dasein in die Welt der geistigen Macht, die wir GOTT nennen. Das ist nicht die zur Schau getragene Religion. Das ist die innere Unsicherheit und Anspannung, die uns nach der Wahrheit des Lebens suchen läßt, die nicht allein in der irdischen Existenz ihre Wurzeln hat, die aber Sinnbilder in jedem Menschen hervorbringt. Sofern er auf seine sensibelsten Wahrnehmungen hört.
„Ich lebe wie ein Baum, geerdet im Hier und Jetzt und strecke mich zum Himmel aus.“ hat Götz Gawehn einmal gesagt. Diese tief in seinem Innern verankerte Vertrautheit mit dem Werden, Wachsen und Eingehen ins göttliche Leben spricht aus seinen Darstellungen.
Seine Menschen schweben, ob sie liegen, gehen, im Gebet versunken sind: sie schweben in einem geistigen Raum, dessen Fundament in der Erde gründet, dessen Lebensatem vom Licht des Kosmos, vom Licht Gottes genährt wird.
Weil Götz Gawehn das selbst lebt, nicht als Lippen- oder Pinselbekenntnis, sondern ohne Aufhebens durch selbstverständliche Unvoreingenommenheit, Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft, sind seine Bilder glaubhaft, haben sie einen Wert, der mit den üblichen Maßstäben nicht zu erfassen ist, schon gar nicht mit dem austauschbaren Vokabular der modischen Szene.
Die Bilder des Weseler Religionspädagogen und Malers entstehen aus inneren Vorstellungen. Anatomiekenntnisse und akademische Verfahren sind nicht beteiligt. Die würden hier auch eher etwas kaputt machen. Hier ist den Menschen Gestalt gegeben, die sich der Vorläufigkeit ihres Daseins bewußt sind.
Götz Gawehn, geb. 1955, stellt regelmäßig in kirchlichen und weltlichen Einrichtungen aus.
Hanne Buschmann, Freie Autorin, Wesel 21. September 2004


Unaufdringlich und zart sind die Bilder,

die der Künstler Götz Gawehn aus Wesel zeigt. Es sind Bilder, die von wenigen Farben und doch durch die Farben leben. Sparsam ist auch die Darstellung der Formen und Körper. Aber es steckt in diesen Bildern Tiefe, denn aus tiefstem seelischen Empfinden heraus sind sie entstanden. Der Künstler selber beschreibt sie als „Bilder aus Licht + Wachs- + Wasserfarben“. Viele seiner Werke setzt er in Beziehung zu poetischen, religiösen Texten oder zu Sentenzen aus der Lyrik. Und so laden die Bilder ein zum Verweilen und Nachsinnen.
Templiner Zeitung 6.6.2003, zur Ausstellung „Fließendes Licht“
in der St. Maria-Magdalenen-Kirche, Templin


Gemalte Bilder sind wie innere Bilder

Er malt, wenn er innere Bilder sieht. Impressionen, die er an besonders inspirierenden Orten (...) empfängt und Eindrücke, die er beim Lesen von Dichtung empfindet, reifen in ihm zu Sinn-Bildern. Dieses stille Wachen und Wachsen übersetzen seine behutsam geführten Pinsel und Stifte. Unaufdringlich, aber eindrücklich sind seine Farben, die er oft mit strukturierendem Wachs unterlegt.
Götz Gawehns Bilder sprechen von einer Frömmigkeit, die sich in christlichen Symbolen offenbart, aber in das unendliche Reich göttlichen Wirkens weist. (...)
Bei Götz Gawehn scheinen alle Wesen zu tanzen. Sie schweben in der Gnade des Augenblicks und der Ewigkeit.
Hanne Buschmann, Rheinische Post, 7.5.2002,
zur Ausstellung „Fenster zum Licht“ im Haus der Stille, Rengsdorf


EINTAUCHEN IN STILLE UND LICHT

Die Stille lädt ein. In sie hineinzutauchen, auf ihren heilenden Klang zu horchen, dazu fordern die Bilder auf. Wer erst einmal beginnt, sie genauer anzuschauen, der gerät in ihren Bann. Und der fängt an nachzudenken, in sich selbst zu suchen, was die Zeichen in ihm an Klang anstimmen.
Das häufig gebrauchte Rot fällt auf. Es ist ein Rot mit einer leichten Beimischung von Blau, so dass es ins Purpur und Violett hineinspielt. Damit verliert es den Charakter der unbeschwerten Freude und prallen Kraft, behält aber die ihm innewohnende starke Ausstrahlung und Faszinationsgeste. (...)
Ein jedes Bild gibt Gedankenanstöße, manchmal auch den Hinweis auf einen Bibeltext.
Die Bild gewordene Sprache ist ihr Existenzquell.
Der Maler der Bilder, Götz Gawehn, ist evangelischer Religionspädagoge. (...) In mehreren Ausstellungen zeigte er bereits seine Bilder. Er lebt in Wesel. Mit seiner Ehefrau, der Krankenhauspfarrerin Gesine Gawehn, hat er ein Kind.
Hanne Buschmann, DER WEG, 10. Dezember 2000
Zur Ausstellung „LICHT“ im Weseler Café Fehr


Fließendes Licht – ein Sinn-Bild

Seine aus tiefem Glauben gespeisten Näherungen an mystische Vorstellungen außerhalb der Oberfläche des Alltagslebens sind vielen Kunstinteressierten (...) bekannt.
Götz Gawehn hat die Lesbarkeit und Deutbarkeit von Symbolen verinnerlicht. Seine gleichsam schwebende Technik –planende Wachsgrundierung und geplante wie zufällige Farbgestaltung durch Wasserfarben- kommt den im Überrealistischen sich vollziehenden und das Sein verändernden Ereignissen entgegen.
Hanne Buschmann, Rheinische Post, 3. Juni 2003,
zur Ausstellung „Fließendes Licht“
in der St. Maria-Magdalenen-Kirche, Templin

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Termine:

Sonntag
19 . März 2017


Konzert

Judy Bailey
Patrick Depuhl

Beginn: 17 Uhr
Einlass: 16.30 Uhr


 
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